Falsche
Tatsachenbehauptungen
Die Bewertung beschreibt einen Vorgang, der sich aus Ihrer Sicht anders zugetragen hat oder nie stattgefunden hat.
Georg Baumgartner unterstützt Sie bei der rechtlichen Prüfung und Beanstandung von Google-Bewertungen. Gemeinsam klären wir, welche Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.
Bewertungsanfrage vorbereiten So läuft die Unterstützung ab
„Die vereinbarte Leistung wurde nie erbracht.“
01 / BEWERTUNGEN EINORDNEN
Eine kritische Meinung darf ihren Platz haben. Überprüfbare Behauptungen und persönliche Wertungen müssen jedoch unterschiedlich beurteilt werden. Wir schauen auf die Einzelheiten.
Die Bewertung beschreibt einen Vorgang, der sich aus Ihrer Sicht anders zugetragen hat oder nie stattgefunden hat.
Der Inhalt geht über sachliche Kritik hinaus und enthält möglicherweise Beleidigungen oder Verletzungen Ihrer Persönlichkeit.
Sie können die geschilderte Erfahrung nicht zuordnen. Das ist ein Anlass, den Sachverhalt genauer zu betrachten.
Zum Beispiel bei manipulierten Rezensionen, Interessenkonflikten oder Inhalten ohne Bezug zu einer tatsächlichen Erfahrung.
Auch kritische Bewertungen können zulässig sein. Ob ein Vorgehen möglich und sinnvoll ist, hängt vom Einzelfall ab.
02 / DER ABLAUF
Sie schildern, was passiert ist.
Wir klären mit Ihnen das weitere Vorgehen.
Übermitteln Sie den Bewertungslink und erklären Sie kurz, welche Inhalte Sie beanstanden. Auch ohne Link ist eine Anfrage möglich.
Sie erhalten ein individuelles Pauschalangebot für das aussergerichtliche Vorgehen mit einem klar beschriebenen Leistungsumfang.
Nach Ihrer Beauftragung dokumentieren wir die Bewertung, melden sie anwaltlich und richten eine Aufforderung an Google.
Wir erläutern die Rückmeldung. Bleibt die Bewertung bestehen, besprechen wir mögliche weitere Schritte und deren Kosten.
Eine Anfrage ist noch kein Auftrag.
Eine Löschung kann nicht garantiert werden.
GEORG BAUMGARTNER
03 / IHRE KANZLEI
Hinter jeder Bewertung steht ein konkreter Sachverhalt. Diesen zu verstehen und rechtlich einzuordnen, ist die Grundlage einer sinnvollen Vertretung.
Die Unterstützung beginnt mit Ihrer Schilderung: Welche Bewertung betrifft Sie, was ist tatsächlich geschehen und welche Aussagen beanstanden Sie? Auf dieser Grundlage werden das Vorgehen, der Leistungsumfang und das Honorar mit Ihnen abgestimmt.
04 / TRANSPARENTES HONORAR
Für das aussergerichtliche Vorgehen erhalten Sie ein individuelles Pauschalangebot. Welche Leistungen umfasst sind, wird vor der Beauftragung festgehalten.
Ein mögliches Gerichtsverfahren und die damit verbundenen Kosten werden gesondert mit Ihnen besprochen.
Anfrage zum konkreten Fall vorbereiten05 / GUT ZU WISSEN
Das Wichtigste vor Ihrer Anfrage.
Noch eine Frage? Anfrage vorbereitenNein. Auch deutliche Kritik kann zulässig sein. Ob eine Beanstandung Aussicht hat, hängt vom Wortlaut, den tatsächlichen Umständen und den einschlägigen Regeln ab. Eine Löschung lässt sich nicht garantieren.
Eine Tatsachenbehauptung lässt sich anhand von Belegen überprüfen, etwa ob eine Rechnung bezahlt wurde. Eine Meinung gibt eine persönliche Einschätzung wieder, zum Beispiel „Mir gefällt die Atmosphäre nicht“. Häufig enthält eine Bewertung beides; entscheidend ist der Zusammenhang.
Ein unbekannter Nutzername allein belegt noch keine erfundene Erfahrung. Beschreiben Sie, weshalb Sie am Kontakt zweifeln und welche Angaben Sie bereits geprüft haben. Google verlangt grundsätzlich, dass Bewertungen auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen.
Hilfreich sind der Link oder genaue Wortlaut der Bewertung und Ihre Erklärung, was Sie beanstanden. Teilen Sie auch mit, ob Sie die Rezension bereits gemeldet haben und welche Antwort vorliegt. Ein fehlender Link verhindert Ihre Anfrage nicht.
Das hängt unter anderem von der Reaktion der Plattform und dem Klärungsbedarf ab. Eine verbindliche Dauer können wir vorab nicht nennen. Weitere aussergerichtliche oder gerichtliche Schritte können zusätzliche Zeit beanspruchen.
Für das aussergerichtliche Vorgehen erhalten Sie ein individuelles Pauschalangebot. Der vereinbarte Leistungsumfang bestimmt das Honorar. Die Anfrage allein beauftragt noch keine anwaltliche Tätigkeit. Kosten zusätzlicher Schritte werden gesondert besprochen.
Wir ordnen die Rückmeldung ein und erläutern, welche weiteren Schritte in Ihrem Fall in Betracht kommen. Dazu kann ein gerichtliches Vorgehen gehören. Über Chancen, Risiken und zusätzliche Kosten wird vor einer weiteren Beauftragung gesprochen.
Ja. Nennen Sie in Ihrer Anfrage das Portal, etwa kununu, Booking.com oder HolidayCheck, und den betroffenen Inhalt. Welches Vorgehen möglich ist, richtet sich nach dem konkreten Fall und den jeweiligen Plattformregeln.
06 / DER ERSTE SCHRITT
Bereiten Sie Ihre Anfrage zur betroffenen Bewertung vor. Beschreiben Sie, welche Inhalte Sie beanstanden. Den fertigen Text können Sie kopieren und per E-Mail an die Kanzlei senden. Auch eine postalische Anfrage ist möglich.
Für die aussergerichtliche Vertretung bei Online-Bewertungen. Laden Sie die ausfüllbare PDF herunter und senden Sie sie ausgefüllt und unterschrieben an die Kanzlei.
Vollmacht herunterladen (PDF)Sie können Ihre Angaben prüfen und den Anfragetext kopieren. Über diese Seite wird nichts versendet. Kopieren Sie Ihren Text und senden Sie ihn mit Ihrem E-Mail-Programm an kanzlei@anwalt-baumgartner.ch.